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Historisches

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Grab F.W.Ritz - Foto:www.erwin-rosenthal.de


Das Grab eines Königssohnes in Swinemünde
Geheimnisumwitterter Grabstein auf dem Swinemünder Friedhof wies auf nicht standesgemäße Liebe hin. Der ehemalige „Alte Friedhof“ (links gegenüber der Post) von Swinemünde hatte auch seine Geheimnisse. So befand sich an seinem südlichen Rand bis 1946 ein geheimnisvolles Grab, dass mit einem etwa zwei Meter hohen eisernen Kreuz versehen war. Die Aufschrift lautet:

 

„Hier ruht die Hülle des Canonicus F.W. Ritz, Erb- und Gerichtsherr auf Lichtenau und Breitenwerder, geboren den 31. August 1783, gestorben den 31. August 1837. Ihm widmet seine trauernde Familie dies Denkmal“ 

Was stutzig machen könnte, sind die Buchstaben F und W sowie die Wörter Ritz und Lichtenau. Mit „F.W.“ gleich Friedrich Wilhelm fingen die Namen von vier Preußischen Königen an. Mit dem Titel „Erb- und Gerichtsherr auf Lichtenau und Breitenwerder“ sowie dem Familiennamen Ritz wird klar, dass es sich bei hier Bestatteten um den ersten, unehelichen Sohn des späteren Königs Friedrich Wilhelm II. von Preußen mit der von Ihm sehr geliebten Wilhelmine Enke handelte. Read the rest of this entry »

Unser Veranstaltungstipp
14.30 Uhr - Schminkschulung mit unserer Kosmetikerin Steffi. Lassen Sie sich ein paar Tipps zum Thema „Make Up“ geben. (Preis pro Person 5,00 €, max. 4 Teilnehmer ,mit Voranmeldung)

Unsere Veranstaltungstipps für morgen

Usedom aus der Luft

Usedom aus der Luft

15.00 Uhr - Kremserfahrt ins malerische Hinterland der Insel mit Picknickstop
(12,00 € pro Person, mind.7 Teilnehmer)

außerdem…
20.30 Uhr - Bücherverführung für Neugierige
mit und über die Insel Usedom Read the rest of this entry »

Unser Ausflugstipp

Leuchtturm von Swinemünde

Leuchtturm von Swinemünde

Der Leuchtturm von Swinemünde
Mit seinen 68 Metern soll der Leuchtturm von Swinemünde – dem heutigen Swinoucjscie – das höchste Seezeichen Pommerns und einer der höchsten entlang der Ostseeküste sein. Seit September 2000 ist er für Besichtigungen freigegeben und enthält eine kleine Ausstellung. Seitdem ist er für zahlreiche Touristen zum Anziehungspunkt geworden, die von dort den wunderschönen Blick über die Swine-Mündung genießen.  Eine wunderbare Aussicht über Usedom und die daneben liegende Insel Wollin, bei klarem Wetter gar eine Aussicht auch auf die Insel Rügen sind Lohn für den doch etwas mühseligen Aufstieg. Der imposante Bau entstand übrigens von 1857 bis 1859 nach den Plänen des in Mecklenburg-Vorpommern mehrfach seine „Zeichen“ hinterlassenden Architekten Severin. Die Ummantelung aus Hartbrandsteinen erhielt der Turm zum eigenen Schutz im Jahre 1900. Read the rest of this entry »