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Ostseezeitung-Artikel vom 22.03.2010

 

Usedomkurier Fotos 22.03.2010

 

Usedomkurier-Artikel vom 22.03.2010

die goldene Strand-Fischattrappe wird eingewechselt in den wahren Goldhering (Übergabe durch Herrn Dr. Molik (hält das Mikrofon) auf der Terrasse des Strandhotel Heringsdorf an den glücklichen Finder (hält in der linken Hand den echten Goldhering)

20.03.2010 um 11.00 Uhr

- da war es dann soweit. Herr Dr. Molik gab das Startsignal zum Heringsbuddeln am Heringsdorfer Strand vor dem Strandhotel Heringsdorf. Viele eifrige Sucher, schwer mit Schaufel und Werkzeug bewaffnet, folgten der Einladung sich einen Gold- bzw. Silberhering zu ergattern. Ganze 10 Heringe im Wert von 10 000 sollten die Buddler in Empfang nehmen. Doch was so leicht aussah, entpuppte sich zu einem schweren Kampf. Es regnete, die Erde wurde immer schwerer und die Kräfte ließen bald nach. Und das Resultat:

Der Goldhering (Wert 4000 Euro) wurde gefunden (von einem Hotelgast) und 3 Silberheringe (á 600 Euro)  für die glücklichen Finder   (1 x Strandhotelgast, 1 Urlauber, 1 Einheimischer).

 Bis jetzt versuchen noch einige Ihre Glück herauszufordern. Ob Sie noch Fortuna trifft? Wir wissen es nicht, aber das Fazit von allen: Es hat Spaß gemacht. Zitat: “Eine Mordsgaudi” …

Also für alle: Termin 2011 vormerken, denn dann heißt es wieder: BUDDEL DEN GOLDHERING. Initiert und gesponsert von Herrn Dr. Molik anläßlich der Usedomer Heringswochen.  

alle warten auf die Freigabe des abgesteckten Strandabschnitts

Na finde ich den Goldhering? die Teilnehmer beim eifrigen Buddeln.

Der 1. Silberhering wurde entdeckt! welch eine Freude!

Artikel in der Ostseezeitung vom 17.03.2010

Artikel in der Ostseezeitung vom 17.03.2010

Winter am Meer

Winter am Meer

 

Wild tosend wühlt die See.
Geladen sind die Wellen, Den Rest des Beitrags lesen »

Historisches

Maxim Gorki

Maxim Gorki

Maxim Gorkis Aufenthalt in Heringsdorf 1922:
Gorki war damals in Deutschland längst kein Unbekannter mehr. So war 1901 sein erster Roman „Foma Gordejew“ in deutscher Sprache erschienen und 1907 – im Gegensatz zur russischen Ausgabe – ungekürzt „Die Mutter“. Um 1910 wurde im damaligen hinterpommerschen Stargard Gorkis „Nachtasyl“ aufgeführt. Nach der Vorstellung hielt der Gymnasialdirektor einen seiner Oberprimaner an: „Na, Becher, was sagt er dazu? – Schön, aber schaurig.“
Besagter Friedrich Becher wurde Jurist in Berlin und besaß ein Haus an der Ostsee, das er im Sommer vermietete. Einer dieser Mieter war Maxim Gorki, der auf Anraten Lenins ins Ausland gefahren war, um sein Lungenleiden zu kurieren. Dr. Becher war Gorki-Verehrer und überließ dem großen russischen Dichter, der am 31. Mai 1922 anreiste, im Haus „Irmgard“ sogar sein privates „arabisches Zimmer“. Gorki schrieb hier in Heringsdorf an einem autobio-graphischen Roman „Meine Universitäten“. 1948 wurde die Villa „Irmgard“ Gorki-Gedenkstätte. Den Rest des Beitrags lesen »

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