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Mal wie Tarzan von Baum zu Baum schwingen?
Wie Indiana Jones über wackelige Brücken steigen und an Seilen Hindernisse überqueren? Sich an alten Findlingen im Gesteinsgarten des Forstamtes erfreuen und die Geschichte zu erforschen? Die Erkundung vom Waldkabinett, mit seiner Baum-, Pflanzen- und Tierwelt, ermöglicht die einzigartige Verbindung von Bildung, gepaart mit Spaß im Kletterwald, für Jung und Alt. Natürlich bieten wir auch Behinderten die Möglichkeit zum Klettern.
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Also, nichts wie hin, zum Kletterwald-Usedom, gelegen am Forstamt Neu Pudagla. Zwischen Ostsee und Achterwasser, fast mittig auf der sonnenreichsten Insel Usedom, erwarten Sie zwei Stunden Spaß, Abenteuer und Action! Testen Sie Ihre Fähigkeiten an 50 Kletterelementen!
Von der Netzbrücke über schwankende Bohlen bis zum Tarzan-Seil sind die verschiedensten Aufgaben zu lösen. Es geht immer von Baum zu Baum, Schritt für Schritt, auf fünf Parcours mit wachsendem Schwierigkeitsgrad.
Der Kletterwald-Usedom ist ein absolut einmaliges Freizeitvergnügen für nahezu jeden!
Ob Familie, Schulklasse, Clique oder die Belegschaft der Firma – diese Faszination inmitten der Natur sollte sich wirklich niemand entgehen lassen. Auch Senioren und behinderte Menschen können einen Teil der unterschiedlich anspruchsvollen Kletterelemente bewältigen.
Das Mindestalter im Parcours ist fünf Jahre, somit können schon die Kleinsten selbstständig oder in Begleitung ihrer Eltern den Wald mal aus einer ganz anderen Perspektive erkunden.
Auch, wenn auf der Sonneninsel mal nicht die Sonne scheinen sollte ist der Kletterwald einen Ausflug wert. Wieso fragen Sie nicht einmal die Mitarbeiter des Strandhotel Heringsdorf, welche dort schon viel Spaß hatten.
Unser Ausflugstipp
Mühle und Schloss Pudagla
Etwas außerhalb des Ortes in Richtung Neppermin steht die restaurierte Bockwindmühle aus dem Jahr 1856. Freunde alter Technik können in deren Inneren hautnah die Funktionsweise der alten Mechanik studieren und während des Erntedankfestes diese in voller Funktion erleben. Im Ort sind außerdem die Reste des ehemals mächtigen Prämonstratenklosters zusehen, auf dessen Mauern der Pommernherzog Ernst Ludwig 1574 einen Witwensitz mit einem Renaissanceportal für seine Mutter errichten ließ.
